Inflation droht – gerade Frauen sollten ihre Anlagen prüfen / Svea Kuschel + Kolleginnen helfen beim Inflationsschutz
Den rentenlastigen Depots vieler Frauen droht bei steigender Geldentwertung realer Wertverlust. Doch es gibt gute Anlagealternativen für Sicherheitsbewusste. Darauf weisen wir in einer aktuellen Presseinfo hin ...
- Inflationsgefahr: Den rentenlastigen Depots vieler Frauen droht realer Wertverlust bei steigender Geldentwertung
- Anlagepräferenzen: Trotz hoher Einkommen und Vermögen verzichten viele Frauen durch (zu) defensive Anlagen auf Rendite
- Altersvorsorge: Frauen sorgen immer noch zu wenig vor, aber sie suchen aktiv Beratung, um ihre Situation zu verbessern
München, 2. März 2011 – Die bankenunabhängige Vermögensberatung Svea Kuschel + Kolleginnen blickt auf 25 Jahre Erfahrung in der Finanzberatung von Frauen für Frauen zurück. „Positiv ist, dass Frauen heute über deutlich mehr Einkommen und Vermögen verfügen“, sagt Geschäftsführerin Constanze Hintze. „Allerdings haben viele Frauen ihre Anlagestrategie noch nicht darauf ausgerichtet, einen langfristig soliden Kapitalstock aufzubauen.“
Inflation zehrt Altersvorsorge auf
In den Anfängen von Svea Kuschel + Kolleginnen wurde die Frage nach der Altersvorsorge fast ausschließlich mit Renten- und Lebensversicherungen beantwortet. Dies hat sich deutlich geändert, fast zwei Drittel der Kundinnen haben heute Investmentfonds im Depot. Allerdings stehen doch nach wie vor festverzins¬liche Investments im Vordergrund. „Das ist ein Problem“, erklärt Constanze Hintze. Weil Frauen bei der Geldanlage überdurchschnittlich stark auf Zinspapiere und Festgeld zurückgreifen, müssen sie sich derzeit mit mageren Zinsen zufrieden geben. Der Kundenkreis von Svea Kuschel + Kolleginnen ist davon allerdings weniger betroffen. Immerhin 35 Prozent der Depotwerte der Kundinnen sind inzwischen in aktiv gemanagten Aktienstrategien angelegt. Das durchschnittliche betreute Depotvermögen bei Kundinnen von Svea Kuschel + Kolleginnen lag 2010 bei rund 215.000 Euro.
„Wenn Kapitalmarktzinsen und Inflation auf vier oder fünf Prozent steigen, was nicht auszuschließen ist, reicht die Verzinsung der aktuell angebotenen Vorsorgelösungen nicht mehr, um den Anstieg der Lebenshaltungskosten auszugleichen“, so Hintze weiter. „Zusätzlich verlieren länger laufende festverzinsliche Anleihen bei steigendem Zinsniveau an Wert.“ Dabei gebe es für Kundinnen, die weiter vorrangig im sicheren Geldanlagebereich investieren wollen, durchaus Anlagealternativen. Etwa in Form von Rentenstrategien, die in inflationsindexierte Anleihen investieren und somit für einen Inflationsausgleich sorgen.
Sachwertinvestments zur Renditesteigerung
Genau so wichtig ist jedoch nach Überzeugung von Hintze für einen langfristigen Vermögensaufbau eine deutliche Beimischung von Aktien in einem Depot. „In ein gut sortiertes Portfolio gehören auch qualitativ hochwertige Aktienfonds“, sagt Hintze. Diese werden aktiv betreut und haben über die breite Streuung auf viele Titel einen Risikoschutz eingebaut. „Zudem haben sie das Potenzial, die Gesamtrendite des Portfolios zu erhöhen“, so Hintze weiter. In den von Svea Kuschel + Kolleginnen betreuten Depots werden überwiegend Investmentfonds eingesetzt, die systematisch gemanagt werden und aktiv Verluste begrenzen.
Finanzberatung für Frauen hat Zukunft
Hintze ist überzeugt, dass eine Finanzdienstleistung für Frauen auch weiterhin Zukunft hat. „Frauen suchen häufiger Rat in Gelddingen als Männer und verfolgen oft auch unterschiedliche Ziele“, sagt Hintze. Dies habe sich in Umfragen bestätigt. Das Institut für Demoskopie Allensbach hat 2010 festgestellt, dass 23 Prozent der berufstätigen Frauen eine Finanzberatung gesucht haben, aber nur 13 Prozent der Männer. Gleichzeitig fragen Frauen genauer nach, um eine Geldanlage zu verstehen. „Für viele Frauen spielt es auch eine große Rolle, welche Auswirkungen eine Anlageentscheidung hat“, musste Hintze in zahlreichen Beratungsgesprächen feststellen. Als wichtigste langfristige Zukunftsaufgabe sieht Hintze in der Finanzberatung für Frauen den Aufbau einer zusätzlichen Altersvorsorge. Frauen leben länger und die heute gängigen privaten Vorsorgemodelle als alleinige Altersvorsorge sind völlig unzureichend. „Es führt kein Ausweg an einer kapitalgedeckten Vorsorge vorbei“, betont Hintze.
Über Svea Kuschel + Kolleginnen
Svea Kuschel + Kolleginnen ist das erste Finanzdienstleistungsunternehmen in Deutschland, das sich speziell an Frauen richtete. 1986 wurde es mit dem Ziel gegründet, Finanzthemen für Frauen besser zugänglich zu machen und die Beratung deutlich transparenter zu gestalten – damit nahm Gründerin Svea Kuschel eine Vorreiterrolle ein und wurde zur Trendsetterin. Im Jahr 2011 feiern Svea Kuschel + Kolleginnen das 25. Firmenjubiläum.
Mehr als 15.000 Frauen haben bis heute die Dienste des Teams von Svea Kuschel + Kolleginnen in Anspruch genommen. Die Angebotspalette reicht von der ganzheitlichen Vermögensberatung über die Altersvorsorge bis hin zur Finanzanlage mit allen am Markt angebotenen Produkten.
Seit 2005 hat Constanze Hintze die Geschäftsführung inne. Sie kann, wie alle Kolleginnen aus dem Team, auf eine langjährige Erfahrung als Finanzberaterin zurückblicken. Im Mai 2011 erscheint im Münchner Kösel-Verlag ihr zweites Finanzbuch: „Vermögensanlage und Altersvorsorge für Frauen – Finanz-Know-how und praktische Lösungen“.
Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und Niederlassungen in Hamburg und Oberursel bei Frankfurt.
Weitere Informationen:
Svea Kuschel + Kolleginnen
Finanzdienstleistungen für Frauen GmbH
Pressekontakt: Gabriele Lange
Nymphenburger Straße 3 c
80335 München
Tel.: +49 - 89 - 54 54 38 - 24
Mobil: +49 - 172 - 296 11 23
Fax: +49 - 89 - 54 54 38 - 10
E-Mail: Gabriele.Lange@svea-kuschel.de
www.svea-kuschel.de
- Dateien:
Was möchten Sie als nächstes tun?
- Mit Svea Kuschel + Kolleginnen Kontakt aufnehmen
